Google Arts & Culture: Hund und Hase in Kunstwerken finden lassen

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Schon seit Anfang 2018 können Menschen Selfies bei Google Arts & Culture mit gesammelten Kunstwerken vergleichen lassen, um Doppelgänger zu finden. Nun können Menschen auch ihre tierischen Freunde vor die Linse bringen und schauen, ob Hund oder Hase, Katze oder Maus ähnliche Repräsentanten ihrer Art in der gesammelten Kunst haben.

Googles Arts-&-Culture-App lässt hierfür wieder direkt gemachte Fotos oder auch Fotos aus dem Speicher zu. Die Ähnlichkeit von Fotos zu den Vergleichsbildern wird von der App in Prozent angegeben und es wird stets eine kleine Auswahl an Vergleichen angeboten. Über die gezeigte Kunst können Interessierte dann noch mehr erfahren.

Sucht man explizit nach einem Tier-Doppelgänger, stellt der App aber gar kein Tierfoto zur Verfügung, versucht sie trotzdem Tiervergleiche zu machen. Anhand unserer Bilderstrecke lässt sich erahnen, welche Merkmale eher entscheidend sind. Findet sich zum Beispiel kein Tier, aber eine sehr auffällige Farbe, werden Tierbilder mit ähnlichen Farben gesucht.

Zudem muss beachtet werden, dass der Fokus auf Haustieren liegt – die Funktion heißt explizit: “Pet Portraits”, also Haustier-Porträts. Im Rückblick auf die Kunst der vergangenen Jahrhunderte können also auch viele Pferde für Vergleiche herangezogen werden. Wie gut das Vergleichsergebnis ausfällt, hängt auch schlussendlich vom Kunstkatalog bei Google ab.

Katze auf dem Foto, Katze in Kunst gefunden – passt.
(Bild: Google Arts & Culture)

Die neue Funktion ist ein nur kleines Update für das große Angebot, das Googles Arts & Culture mittlerweile bereithält. Google arbeitet mit verschiedenen anderen Anbietern und Projekten zusammen, um Kunst- und Kulturstätten sukzessive zu digitalisieren und auch neue Formen der Auseinandersetzung mit ihnen zu finden.

So können mittels der App Exponate mit Augmented Reality ins eigene Wohnzimmer geholt, aber auch Museen rund um den Globus virtuell besucht werden. Auch Stätten des Weltkulturerbes werden von Google und Partnern digital erfasst und unter anderem unter “Open Heritage” erfahrbar gemacht. Die App ist für Android als auch iOS verfügbar, das Update auch bereits für beide Varianten vorhanden.


(kbe)

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