Was bedeutet DLC?

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Bild: <span>rangizzz/Shutterstock.com</span>

Über die gängigsten Spiel-Plattformen wie Steam, Origin, Xbox Live oder PlayStation Network werden DLCs nahezu bei jedem größeren Computerspiel angeboten. Wenn Sie auch schon auf die Abkürzung gestoßen sind und sich fragen, was das überhaupt bedeutet, sind Sie an dieser Stelle richtig.

DLC: Das steckt hinter der Abkürzung

Die drei Buchstaben DLC stehen für “Downloadable Content”, also für herunterladbare Erweiterungen eines Computerspiels. Nicht selten sind die Extra-Inhalte kostenpflichtig. Die zusätzlichen Inhalte können dann optional zu der Standard-Version eines Spiels erworben werden. Somit können Sie die Story im Spiel erweitern oder neue Möglichkeiten, Gadgets und Features dem Spielerlebnis hinzufügen.

  • Die meisten DLCs sind nicht kostenlos. Je umfangreicher eine solche Erweiterung des Videospiels ist, desto höher fällt der Preis aus. Oftmals liegt der Preis für DLCs zwischen 10 und 20 Euro. Die Ausgaben für DLCs können sich jedoch auch summieren. Beispielsweise liegt der Preis für alle Gameplay- und Accessoires-Packs sowie für alle Add-ons im Spiel “Die Sims 4” bei über 600 Euro.
  • Gewöhnlich wird ein Zusatzinhalt nur einige Wochen vor dem Erscheinungsdatum eines Spiels veröffentlicht. Auch nach der Veröffentlichung werden nicht selten weitere DLCs für ein Spiel zum kostenpflichtigen Download angeboten. Mit einem Season Pass, der einmalig bezahlt wird, können Spieler die bisherigen und die zukünftigen DLCs meistens vergünstigt erwerben.
  • Ein DLC wird dem Spieler stets nur per Download über die jeweiligen Spiele-Plattformen angeboten. Das gilt für Konsolen als auch für PCs. Wurde ein DLC gekauft, wird die Spiel-Erweiterung heruntergeladen und dem Spiel hinzugefügt.
  • Mit einem “Downloadable Content” verdienen Spieleentwickler neben dem allgemeinen Preis für ein Game ordentlich dazu. Das sorgte in Vergangenheit bereits für starke Kritik, da es schon vorkam, dass ganze Spiel-Modi oder ein Spiel-Finale nur als DLCs angeboten wurden. Somit war der Spieler gezwungen, neben dem regulären Preis für das Spiel auch die Erweiterungen zu kaufen, um das Spiel zu beenden.

Beispiele

Spielen Sie beispielsweise die Sims 4, haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, in verschiedene Rollen zu schlüpfen. So können Sie sich auch als Innendesigner einen Namen machen, indem Sie Räume, Wohnungen oder ganze Häuser renovieren. Mit der normalen Version des Spiels stehen Ihnen dafür allerdings nicht sämtliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn Sie jedoch das gesamte Potenzial des Innenraumdesigns in die Sims 4 ausschöpfen möchten, brauchen Sie zusätzlich eine Erweiterung – also einen DLC. Unter dem Titel “Traumhaftes Innendesign-Gameplay-Pack” können Sie sich dann diese Spiel-Erweiterung kaufen und herunterladen.

Wenn Sie Games wie Red Dead Redemption 2 spielen, können Sie durch den Kauf von DLCs die Story des Spiels erweitern und besondere Items und Boni für den Online-Spiel-Modus erhalten. So können Sie mehr Missionen im Spiel erleben oder durch besondere Waffen einen Vorteil erhalten. Dazu gibt es für Red Dead Redemption 2 sogar zwei DLCs. Einmal die Erweiterung “Special Edition” und einmal “Ultimate Edition”. Mit letzterem DLC verfügen Sie dann über noch mehr Zusatzinhalte als in der Special Edition.

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