Apple M1 und 5G: iPad Air wird mehr Pro

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Das iPad Air 5 schließt weiter zum iPad Pro auf: Nach dem kompletten Neu-Design im Jahr 2020 rüstet Apple die jüngste Generation des Air mit einem M1-Chip mit 8 Kernen aus, der auch in Macs zum Einsatz kommt. Der Hersteller verspricht einen Leistungssprung um 60 Prozent sowie “bis zu zweimal schnellere Grafikleistung” im Vergleich zum A14-Chip des Vorgängers iPad Air 4.

Laut Apple überträgt der USB-C-Port des neuen iPads Daten jetzt rund doppelt so schnell mit bis zu 10 GBit/s. Schnelleres Thunderbolt bleibt allerdings dem iPad Pro vorbehalten. Die neue 12-Megapixel-Frontkamera setzt auf ein Ultraweitwinkel-Objektiv und Apples Center-Stage-Technik, die dem Nutzer vor der Kamera automatisch folgt und den Bildausschnitt anpasst, wenn beispielsweise weitere Personen im Blickfeld erscheinen. Neben WLAN 6 kann die Mobilfunkversion des iPad Air erstmals auf 5G-Mobilfunknetze zugreifen.

Das 10,9″-Display unterstützt weiterhin den P3-Farbraum und eine Helligkeit von bis zu 500 Nits (Candela pro Quadratmeter). Die Bildwiederholrate bleibt bei 60 Herz. Auch True Tone – die automatische Anpassung der Farbtemperatur an das Umgebungslicht – ist unverändert mit an Bord. Das iPad Air setzt zur biometrischen Authentifizierung weiterhin auf Touch ID, der Fingerabdruckscanner ist in die Standby-Taste integriert.

Das iPad Air der fünften Generation orientiert sich am Gehäuse des iPad Pro.

Bei der Unterstützung von Accessoires ändert sich nichts: Tastaturen wie das Magic Keyboard lassen sich über den Smart Connector anschließen. Als Stift lässt sich der Apple Pencil 2 magnetisch an der Seite anbringen und aufladen.

Das Gehäuse ist laut Apple nun aus zu 100 Prozent recyceltem Aluminium. Das neue iPad Air gibt es in den Farbvarianten Space Grau, Polarstern, Rosé, Violett und – frisch dazugekommen – Blau. Es soll am 18. März in den Handel gelangen, der Einstiegspreis für das WLAN-Modell mit unverändert 64 GByte Speicherplatz liegt nun bei knapp 680 Euro – nochmals 30 Euro mehr als der Vorgänger. Die Mobilfunkmodelle sind ab 850 Euro erhältlich.

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(lbe)

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